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Verfasst: Fr Nov 28, 2008 4:15 pm
von Hannes
Gut, das Geilste. Ich krieg neuerdings Briefe an meine Adresse, mit der Aufforderung die GIS-Gebühr zu zahlen. Wär an sich nichts Ungewöhnliches, aber die Empfänger sind allesamt Inder oder sowas :rofl:
"Sehr geehrte Frau Sinh4l4thchara, Nema K4nti" etc.
Da dürften irgendwelche Leute meine Adresse verwendet haben

Verfasst: Fr Nov 28, 2008 6:12 pm
von wiesl
Das kann auch unangenehm für dich werden. Hab ich schon öfters erlebt sowas. Am besten auf das Meldeamt gehen und dort fragen, ob noch jemand an deiner Adresse gemeldet ist. Wenn ja, dann abmelden lassen, und darauf bestehen, dass sich zb keiner mehr anmelden darf, ohne deiner schriftlicher Einwilligung.
Ansonsten kannst noch beim orf nachfragen, was das soll.

Jedenfalls spreche ich aus Erfahrung. Es ist schon öfters vorgekommen, dass wir an Adressen waren, weil dort gewisse Personen gemeldet sind, und dann wohnt eine ganz normale Familie dort und kennt den zB Inder gar nicht.

Ist letztens zB bei einem Banküberfall passiert. Da hat sich einer an die Adresse XY gemeldet. Dann hat er das Auto angemeldet, wieder mit der Adresse. Als er die Bank überfallen hat, ist er mit dem Auto geflüchtet. Wenig später ist ein Rammbock durch seine Tür gefahren, nur leider wars eine Fake Adresse.

Verfasst: Fr Nov 28, 2008 7:11 pm
von zobi
Wenig später ist ein Rammbock durch seine Tür gefahren, nur leider wars eine Fake Adresse.
sehr geil.

Die Agn€s, Schwester von der Kl/\ra, die mit uns im Gymnasium war hat letztens so was ähnliches erzählt. Die is angerufen worden von der Polizei weil die eine Wohnungsdurchsung gemacht haben bei ihr da angeblich etliche Leute dort gemeldet waren, alles Fakes. Die Vermieterin hat denen aber aufgesperrt, also keine Rammbock. :cat:

Verfasst: Fr Nov 28, 2008 9:32 pm
von Hannes
Ok, danke für den Tipp. Ich werd schauen, dass ich das mal beim Meldeamt abklär. Ich hätt das ohne diesen Brief ja nie bemerkt

Verfasst: Fr Nov 28, 2008 11:44 pm
von feivel
das duerfte irgendwie ein globales problem sein, habe hier des oefteren auch solche faelle miterlebt mit unserer wohnung bzw hab ich damals einen anruf bekommen dass ich etwas bestellt habe ueber 500 us und sie wollen sicher gehen dass die adresse stimmt. als ich minutenlange mit ihnen diskutiert habe, die wusste meine alte adresse in den usa, teile der kreditkartennummer, etc. hat er mir seinen 'chef' ans telefongeholt der mit indischen akzent versucht hat meine neue adresse rauszufinden damit sie meine karte belasten koennen, natuerlich sofort meine karte sperren lassen.

witzig dass es imme inder sind, wird sich ja oft in hollywood movies drueber lustig gemacht mit us firmen die ihr costumerservice in indien haben und sie zu schulen schicken damit sie akzentfrei sprechen koennen :)

Verfasst: Sa Nov 29, 2008 5:44 pm
von Brett
Wie schaut so ein Polizei-Rammbock aus? Ich hab grad nur diese unhandlichen Dinger aus dem Mittelalter im Kopf.

Verfasst: Sa Nov 29, 2008 8:26 pm
von zobi
Bild

Verfasst: Di Dez 02, 2008 9:06 am
von version4x
Hermann7 :D

Mr. Jessica

Verfasst: Mi Mär 18, 2009 10:17 am
von Brett
Sehr geehrter Herr Jessica,

Vielen Dank für das doppelte Service (einer Ihrer Kollegen hatte bereits geantwortet). Ich habe Verständnis für die Regelung, wusste nur einfach nichts davon. Mich hatte bloß verwirrt, so kurz aufeinanderfolgend die Information über die zwei verschiedenen Punktestände per email bekommen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen,

xxxxxx

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: J0erg Jessica [mailto:xxxxxx.xxxxx@h4rtlauer.at]
Gesendet: Donnerstag, 26. Februar 2009 10:44
An: xxxxxxxx@xxxxxx.at
Betreff: Ihre Nachricht

Sehr geehrte Frau P3regrin!

Vielen Dank für Ihre Nachricht!

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass es eine festgelegte Bedingung für die Mitnahme von Punkten ins neue Jahr ist, mindestens 2.000 Punkte gesammelt zu haben, dies können Sie auch in unseren AGBs nachlesen.

Unser Ziel ist es, mit dem freiwilligen Löw3ncard-Programm besondere Vorteile bieten zu können, doch dafür muss es Regeln geben, und dies ist eine davon.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Sammeln neuer Punkte, und würden uns freuen, Sie bald wieder in einem der 155 H4rtlauer-Geschäften begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr H4rtlauer Team

Verfasst: Di Jul 21, 2009 3:25 pm
von Grent
Soda.
Liebes Inode/UPC Team,
Ich darf Ihnen die Ereignisse der vergangenen Tage schildern:

- 1. Juli 2009: Im Zuge eines Unwetters springt der FI-Schalter.
Alle elektronischen Geräte bleiben intakt, nur das Modem, eine Fritzbox,
bleibt tot. Der Support sagt mir im Zuge des Gespräches, es sei bei mir
noch ein Zyxel eingetragen.

- 2. Juli 2009: Ich tausche die Fritzbox gegen eine neue im UPC
Shop aus. Leider läuft daheim die Synchronisierung schief. Der Support
meint, die Leitung müsse defekt sein, man leite es an die Telekom Austria
weiter.

- 13. Juli 2009: Ich erfahre im Zuge eines erneuten Gespräches mit
dem Support, meine Angelegenheit wäre aus unbekannten Gründen NICHT
an die Telekom weitergeleitet worden, dies geschähe nun umgehend.
Weitere Tests von UPC bestätigen, dass alles ordnungsgemäß installiert ist,
aber eben keine Synchronisation möglich ist.

- 15. Juli 2009: Die Telekom Austria untersucht meine Telefonleitung
und befindet alles als „sauber und rein“.

- 15. Juli 2009: UPC meint dazu, sie müssen intern noch Dinge erledigen,
damit mein Internetzugang wieder funktioniere. Die Frage ist, warum das
nicht schon am 2. Juli geschehen ist, und die Schuld an die Telekom
weitergereicht wurde !?

- 15. Juli 2009: Mir flattert ein neues Zyxel Modem ins Haus mit dem
Adressaten W0lfgang Grent, einer Handynummer, die ich bis vor 5
Jahren benutzt habe und einer Kundennummer, die ich noch nie zuvor
gesehen habe. Möglicherweise eine völlig unerklärliche und unakzeptable
Karteileiche des Vertrages von Dr. W|lh€lm Grent, dessen Vertrag ich
Ende 2007 übernommen habe (damalige Kundennummer: 11xxxx).

- 17. Juli 2009: Die Telekom Austria ruft mich an, es soll am 15. Juli
erneut eine Störungsmeldung eingetroffen sein. Der freundliche und
kompetente Telekom Austria Mitarbeiter versucht alles, um mir zu helfen,
am Freitag nachmittag. Er kann mir nicht helfen, schickt mir aber erneut
einen Mitarbeiter, der bei der Arbeit dann direkten Kontakt zu Inode haben
soll.

- 21. Juli 2009: Die Telekom tauscht die Dose aus, überprüft erneut,
alles scheint in Ordnung. Daraufhin möge der Mitarbeiter, so Inode, ein
anderes Modem testen. Plötzlich steht die DSL Leitung. Eine Minute später
steht sie allerdings ganz genauso mit meinem Kabel und meinem Modem.


Nun. Ich hatte für 3 Wochen keinen Internetzugang und daher auch kein Telefon, was – wie sie sich vorstellen können – in der heutigen Zeit große Schwierigkeiten verursacht! Meine Handy-Telefonrechnung ist durch augenscheinlich völlig unnötige Support-Anrufe angestiegen. Ich muss nun kostenpflichtig ein mir völlig zu Unrecht zugesandtes Modem nach Graz schicken. Das Problem dürfte ein ganz so großes wohl nicht gewesen sein. Warum ich nun wieder eine DSL-Leitung habe, ist mir natürlich ein völliges Rätsel. Fakt ist, dass bei Problemen sehr gern alles auf die TA geschoben wird.


Daher mein Vorschlag:
- Ich versende das Zyxel entweder unfrei oder garnicht.
- Ich erwarte mir eine deutliche Kostenreduktion für die „web&phone student“-Grundgebühr im August.
- Ich kündige meinen Vertrag nicht umgehend.

Hochachtungsvoll,
Grent